Ausstellungen — Engagement zeigen

„Künstler hinterfragen Unternehmergeist, Verlag bringt Nachwuchs groß raus “

Mit einer Ausstellung kann ein Unternehmen auf intelligente, effektive und unterhaltsame Weise gesellschaftliche Phänomene visualisieren und gleichzeitig attraktive Anlässe, Jubiläen oder Wettbewerbe gestalten, um Kunden und Geschäftspartner willkommen zu heißen oder den Nachwuchs zu fördern.

"Kleine und große Fische" bei Gruner + Jahr, 2007

Kunde: Gruner + Jahr

Zwei Beispiele bei Gruner + Jahr: In der Kunstausstellung „Kleine und große Fische“ haben junge Künstler verschiedene Unternehmen im Hamburger Hafen interpretiert. Studenten realisierten die Ausstellung auf Initiative der Heinz-Nixdorf-Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft unter dem Projektdach „Herausforderung Unternehmertum“.

In den Jahren 2008 und 2009 lobte der G+J-Verlag den photo award für angehende Berufsfotografen aus. Mit der Auszeichnung wollte G+J gemeinsam mit redaktionellen Partnern wie STERN, NEON, BRIGITTE, LIVING AT HOME, NATIONAL GEOGRAPHIC und Partnern aus der Werbung und Bildbranche jungen Fotografen die Türen öffnen.

Bei der Ausstellung „Kleine und große Fische“ haben wir die jungen Ausstellungsmacher im Auftrag von G+J beim Projektmanagement und der Öffentlichkeitsarbeit geleitet und unterstützt, und beim G+J photo award die Ausstellungsbetreuung von der Ausschreibung, Bilderproduktion und Kuration bis zur Vernissage für die Unternehmenskommunikation koordiniert.

Kunde: Xella Deutschland

Unter dem Motto “Zurück in die Stadt” lud Xella Deutschland, in Kooperation mit der Zeitschrift DETAIL, 2008 Architekten und Planer ein, einen “Dachparasiten” als Konzept zur Nachverdichtung von Städten zu entwickeln. Im Rahmen einer Wanderausstellung mit der Diskussion zu einer zukunftsfähigen Stadt macht die Ausstellung Station bei kulturreich. Bei der feierlichen Eröffnungsveranstaltung erfolgte die Preisträgerehrung u.a. von André Leischner (ahoch4 Architekten, Zwickau), der sein Siegerprojekt präsentierte. Prof. Klaus Sill (HCU Hamburg) stellte ein Projekt aus Barcelona vor und zog daran Vergleiche zur Stadtentwicklung in deutschen Städten. Im Anschluss diskutierten die rund 80 Gäste in der Galerie und im Salon eifrig die Potenziale der Stadt Hamburg. kulturreich sorgte dafür, dass Ablauf und Technik reibungslos liefen und alle Gäste kulinarisch satt und glücklich gestimmt wurden.