In der Ausstellung „Zauberponys und Penismänner“ entführt Julia Ziegler den Betrachter durch einen Mix aus Malerei und Collagen in eine zügellos bunte Phantasiewelt, in der es jede Menge zauberhafte Sea-Ponys, stoppelige Tiermenschen, heitere Penismänner und Busenfrauen zu sehen gibt.
Hinter Titeln wie „Cindy Laupers Candyland“, „Höllenhunde“ und „Miezekatzen“ oder dem „Fairytale Penisman“ stehen strahlend laute und provokante Bildwelten, die den Betrachter immer wieder Neues entdecken lassen. Julia Ziegler sagt über ihre Bilder: „Ich mag es gern ehrlich, laut und bunt. Am liebsten Neon. Jedes Bild hat sein Geheimnis und eine Geschichte. Manchmal sichtbar, manchmal unsichtbar. Und sie darf für jeden anders sein. Alles soll richtig sein dürfen.“ Genau das unterstreichen ihre Arbeiten.
Die rund 60 kleinen und großformatigen Bilder wirken in ihrer Gesamtheit zunächst kindlich verspielt, offenbaren aber bei genauerer Betrachtung eine zweite Ebene: Sie erzählen lebendige Geschichten aus dem Leben des modernen Menschen und fordern den Betrachter zur Selbstreflexion heraus.
Julia Ziegler (*1973) studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Die gebürtige Österreicherin lebt und arbeitet seit 2000 in Hamburg.
Julia Ziegler: “Zauberponys und Penismänner”
In der Ausstellung „Zauberponys und Penismänner“ entführt Julia Ziegler den Betrachter durch einen Mix aus Malerei und Collagen in eine zügellos bunte Phantasiewelt, in der es jede Menge zauberhafte Sea-Ponys, stoppelige Tiermenschen, heitere Penismänner und Busenfrauen zu sehen gibt.
Hinter Titeln wie „Cindy Laupers Candyland“, „Höllenhunde“ und „Miezekatzen“ oder dem „Fairytale Penisman“ stehen strahlend laute und provokante Bildwelten, die den Betrachter immer wieder Neues entdecken lassen. Julia Ziegler sagt über ihre Bilder: „Ich mag es gern ehrlich, laut und bunt. Am liebsten Neon. Jedes Bild hat sein Geheimnis und eine Geschichte. Manchmal sichtbar, manchmal unsichtbar. Und sie darf für jeden anders sein. Alles soll richtig sein dürfen.“ Genau das unterstreichen ihre Arbeiten.
Die rund 60 kleinen und großformatigen Bilder wirken in ihrer Gesamtheit zunächst kindlich verspielt, offenbaren aber bei genauerer Betrachtung eine zweite Ebene: Sie erzählen lebendige Geschichten aus dem Leben des modernen Menschen und fordern den Betrachter zur Selbstreflexion heraus.
Julia Ziegler (*1973) studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Die gebürtige Österreicherin lebt und arbeitet seit 2000 in Hamburg.
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