Kathrin Günter , „Star Shots 2“, 06.03. – 08.03.2008, externe Ausstellung auf der PICTA Bildagenturmesse 2008 in Hamburg 02.08. – 14.08.2008, externe Ausstellung auf der artMbassy in Berlin
Die Ausstellung zeigt Momentaufnahmen der Blöße und Entgleisung, inszeniert und fotografiert von der Berliner Künstlerin Kathrin Günter. „Star shots 2“ widmet sich den verschiedenen Folgen und somit Ausuferungen einer penetranten, sich gegenseitig fütternden medialen Aufmerksamkeit.
War es in den ersten „Star shots“ (2000) die Ästhetik des so genannten Main Streams – stereotypische Situationen wie am Strand oder beim Shoppen, alltägliche Szenen, die jeder sofort aufgrund ihrer Unschärfe, Grobkörnigkeit und Distanz zum Opfer als Paparazzi-Bilder entlarvte – sind die neuen „Star shots 2“ direkt am Beobachtungsopfer dran. Der Beobachter macht dabei keinen Hehl mehr aus sich; er ist präsent, allgegenwärtig und verfolgt es ungeniert auf Schritt und Tritt. Bis er die richtige Position unter dem Röckchen seines jeweiligen Zielobjektes gefunden hat und reinblitzen kann oder ihn die Faust der Bodyguards bzw. ein Regenschirm vom Tatort vertreibt.
Kathrin Günter (*1971) besitzt ein umfangreiches Materialarchiv von Magazinen und Gossip-Fundstücken aus dem Internet, in dem sie die „Stars“ jeweils nach ihren Posen kategorisiert hat. Im Jahr 2000 hat sie bereits mit ihrer Diplomarbeit „Star shots“ für Furore gesorgt, die als eine der besten Abschlussarbeiten an deutschen Hochschulen mit dem BFF-Förderpreis ausgezeichnet wurde.
Kathrin Günter , „Star Shots 2“, 06.03. – 08.03.2008, externe Ausstellung auf der PICTA Bildagenturmesse 2008 in Hamburg 02.08. – 14.08.2008, externe Ausstellung auf der artMbassy in Berlin
Die Ausstellung zeigt Momentaufnahmen der Blöße und Entgleisung, inszeniert und fotografiert von der Berliner Künstlerin Kathrin Günter. „Star shots 2“ widmet sich den verschiedenen Folgen und somit Ausuferungen einer penetranten, sich gegenseitig fütternden medialen Aufmerksamkeit.
War es in den ersten „Star shots“ (2000) die Ästhetik des so genannten Main Streams – stereotypische Situationen wie am Strand oder beim Shoppen, alltägliche Szenen, die jeder sofort aufgrund ihrer Unschärfe, Grobkörnigkeit und Distanz zum Opfer als Paparazzi-Bilder entlarvte – sind die neuen „Star shots 2“ direkt am Beobachtungsopfer dran. Der Beobachter macht dabei keinen Hehl mehr aus sich; er ist präsent, allgegenwärtig und verfolgt es ungeniert auf Schritt und Tritt. Bis er die richtige Position unter dem Röckchen seines jeweiligen Zielobjektes gefunden hat und reinblitzen kann oder ihn die Faust der Bodyguards bzw. ein Regenschirm vom Tatort vertreibt.
Kathrin Günter (*1971) besitzt ein umfangreiches Materialarchiv von Magazinen und Gossip-Fundstücken aus dem Internet, in dem sie die „Stars“ jeweils nach ihren Posen kategorisiert hat. Im Jahr 2000 hat sie bereits mit ihrer Diplomarbeit „Star shots“ für Furore gesorgt, die als eine der besten Abschlussarbeiten an deutschen Hochschulen mit dem BFF-Förderpreis ausgezeichnet wurde.
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